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Untersucht werden die Auswirkungen der Qualität und Quantität des Samenregens und der Sommertrockenheit auf die Futterproduktion und die Pflanzenarten. Ein repliziertes Feldexperiment wird in sechs Regionen der Schweiz (Jura, Mittelland, nördliche Voralpen, Zentralalpen, Südalpen, südliche Voralpen) gleichzeitig durchgeführt und soll nach drei Jahren über eine integrale statistische Analyse allgemeingültige Aussagen ergeben.
Departement BFH | Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften
Forschungsschwerpunkt Ressourceneffiziente landwirtschaftliche Produktionssysteme
Forschungsfeld Nachhaltigkeit und Ökosysteme
Förderorganisation SNF (31003A_127246/1)
Projektziel Die neuen Erkenntnisse über das Funktionieren des Ökosystems "Wiese" legen die Basis für zukünftige Bewirtschaftungen und leisten einen ökologischen Beitrag zur Diskussion um eine nachhaltige Nutzung des Schweizer Dauergrünlandes.
Kernkompetenzen field experiment, grassland management, habitat degradation, productivity, community resilience, seed density, species composition, vegetation dynamics
Schlüsselwörter Samenregen, Propagulendruck, Sommertrockenheit, Futterproduktion, Lebensräume
Projektverantwortliche/r Andreas Stampfli,
Projektleiter/in Andreas Stampfli,
Projektteam Michaela Zeiter
Juliane Preukschas
Mitwirkende Projektpartner Forschungsinstitutionen inkl. BFH Departemente Universität Bern, Inst. für Pflanzenwissenschaften, http://www.botany.unibe.ch/planteco
Projektbeginn 01.01.2010
Geplantes Projektende 29.05.2015
Letzte Änderung 01.02.2016
 
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Projektdateien
Dateiname: Versuchsfläche Fettwiese nördliche Voralpen.JPG
Letzte Änderung: 02.08.2010 16:15:00
Dateigrösse: 4.7 MB
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